Mit „Eon of Obscenity“ erreicht die texanische Brutal-Death-Metal-Band STABBING neue Höhen der klanglichen Vulgarität. Das Album ist gespickt mit unerwarteten Momenten verdrehter Technizität und sinneszerstörender Kraft. Das Debüt des Quartetts beim Label Century Media übertrifft, überrollt und vernichtet die Konkurrenz gänzlich. Mit Tracks wie „Inhuman Torture Chamber“ nimmt Sängerin Bridget Lynch ihren Platz als eine der kraftvollsten und markantesten Stimmen des Genres ein und macht ihrem ehemaligen Tourkollegen Ricky Meyer von Suffocation mit dem Track „Nauseating Composition“ ordentlich Konkurrenz. Nachdem sie sich in der Underground-Szene einen Namen gemacht haben, mit Sanguisugabogg und 200 Stab Wounds (u. a.) auf Tournee waren und beim Maryland Deathfest und Milwaukee Metalfest bahnbrechende Auftritte geliefert haben, setzen STABBING neue Maßstäbe in Sachen Brutalität – und legen ohne Kompromisse noch eine Schippe drauf.
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01. Rotting Eternal (1:25)
02. Inhuman Torture Chamber (2:58)
03. Masticate The Subdued (2:42)
04. Eon of Obscenity (2:10)
05. Reborn To Kill Once More (3:17)
06. Ruminations (1:35)
07. Nauseating Composition (3:10)
08. Their Melted Remains (4:05)
09. Sonoluminescent Hemoglobinopathy (1:52)
10. Symphony Of Absurdity (4:13)
11. Sinking Into Catatonic Reality (3:33)