Mit ihrem sechsten Album „Zos Kia Cultus“ (2002) stiegen Behemoth endgültig in die Elite des Death Metal auf. Die technische Präzision und komplexen Riffs auf diesem Werk ließen die Band endgültig aus dem Schatten ihrer rohen Black-Metal-Wurzeln treten und brachten ihnen Vergleiche mit Genre-Größen wie Morbid Angel ein.
Das in den Hendrix Studios aufgenommene und von Mastermind Nergal produzierte Album widmet sich tiefgründigen okkulten Themen. Der Titel bezieht sich auf die Magie-Philosophie von Austin Osman Spare. Ein Meilenstein, der die kompositorische Brillanz der Band untermauert.
01. Horns Ov Baphomet
02. Modern Ïconoclasts
03. Here And Beyond (Tïtanic Turn Ov Tïme)
04. As Above So Below
05. Blackest Ov The Black
06. Hekau 718
07. The Harlot Ov The Saïnts
08. No Sympathy For Fools
09. Zos Kïa Cvltvs
10. Fornïcatus Benefïctus
11. Typhonïan Soul Zodïack
12. Heru Ra Ha: Let There Be Mïght