Bild: Deftones - White Pony Album Cover
Seit ihr erstes Album in den 90ern erschienen ist, stehen Deftones für legendären Alternative Metal, sphärische Klangwände und emotionale Tiefe. Im Laufe ihrer Karriere hat die Band aus Sacramento einen unverwechselbaren Stil entwickelt und ist vor allem für ihr Aushänge-Album White Pony bekannt. Hier sind die fünf Alben, die ihre musikalische Entwicklung am eindrucksvollsten dokumentieren!
Around The Fur (1997)
Auf ihrem zweiten Studioalbum verfeinerten Deftones ihren Sound: Roh, intensiv, ikonisch. Songs wie „My Own Summer (Shove It)“ und „Be Quiet and Drive (Far Away)“ machten sie zu Stars der Alternative-Metal-Szene. Ein ungeschliffener Diamant mit kultigem 90er-Flair!

Deftones (2003)
Ihr selbstbetiteltes Album aus den frühen 2000ern zeigt die Band von ihrer düsteren Seite. Tracks wie “Minerva”, “Needles and Pins” und “Hexagram” stechen dabei besonders hervor. Ein unterschätztes Werk, das mit jedem Hören etwas weiter wächst.

Koi No Yokan (2012)
Mit Koi No Yokan perfektionierten Deftones die Balance zwischen Härte und Schönheit. Der japanische Titel („Die Vorahnung, sich zu verlieben“) ist Programm – Tracks wie „Tempest“ und „Entombed“ zeigen, wie emotional Metal klingen kann.

Diamond Eyes (2010)
Nach einer schweren Zeit und dem tragischen Unfall von Bassist Chi Cheng meldeten sich Deftones 2010 mit einem strahlenden Comeback zurück. Diamond Eyes ist zugänglicher, aber keineswegs weichgespült. Der Titeltrack und „You've Seen the Butcher“ verbinden emotionale Tiefe mit brachialer Power. Ein wahrer Neuanfang!

White Pony (2000)
Der Meilenstein schlechthin. Mit White Pony gelang Deftones der künstlerische Durchbruch – ein atmosphärisches Meisterwerk. Tracks wie „Change (In the House of Flies)“ und „Passenger“ (feat. Maynard James Keenan) zeigen die Vielschichtigkeit der Band zwischen Härte, Melancholie und Experimentierfreude. Ein Album, das bis heute als ihr Magnum Opus gilt.
