Slipknot Band

Slipknots Jim Root spricht über neues Album: “Es wird einige Gefühle verletzen“

Slipknot-Gitarrist Jim Root hat ein paar Infos zum Prozess ihres neuen Studioalbums gegeben…

Bild: Slipknot [Offizielles Pressefoto]

Ein neues Slipknot-Album ist auf dem Weg und die Band ist aktiv im Studio. Gitarrist Jim Root hat dazu erst gestern ein Update via Social Media gegeben, durch ein Video plus Caption mit Input direkt aus dem Tonstudio:

„Hier werde ich den Rest des Jahres verbringen. [...] Denn wie ihr inzwischen wisst… wird es bei uns bald verdammt viel zu tun geben.‘“ 

Die neue Single “Arsenal” ist bereits seit dem 9. September im Stream mit Musikvideo verfügbar - mehr neue Musik dürfte dann also früher oder später folgen.

Nächste Platte wird kein weiteres “The End, So Far”

Nachdem Anfang der Woche nun auch Tourdaten für Amerika und UK in 2027 angekündigt wurden, nahm sich Root zusätzlich die Zeit, einige Bedenken und Fragen zum neuen Album von Fans zu kommentieren. Dabei kam auf die sehr direkte Bitte, “kein weiteres The End, So Far” zu machen, seine Antwort “Einverstanden”. Die Rückmeldungen der Maggots zu dem 2022er Album fielen nicht allzu begeistert aus, doch nun soll die Stimmung des Werks in eine andere Richtung gehen:

„Der Vibe fühlt sich für mich ehrlich und echt an. Es fühlt sich unbehaglich an und erinnert mich an die Aufnahmen in den Anfangstagen. Ich sage nicht, dass sich das direkt auf die Art von Musik überträgt, die wir erschaffen, oder auf den Sound/die Produktion davon. Die frühen Alben hatten genau diesen Vibe. Den kann man bei Ross gar nicht verfehlen.“ 

Gemeint ist Produzent Ross Robinson, mit dem die Band schon bei ihrem selbstbetitelten Debüt zusammenarbeitete - weiter ging die gemeinsame Reise mit Iowa.

Weiter teased Root:

„Wir haben mit Eloy [Casagrande] live zusammen im Raum eingespielt. Das hatten wir aus verschiedenen Gründen schon lange nicht mehr gemacht. Alles ist analog und selbst eingespielt. Alle Elemente, die da sein müssen, sind vorhanden.“

Und was für viele Fans durchaus eine Erleichterung sein sollte - weder was die frühen Alben, noch die letzten aus ihrer Diskographie betrifft, will die Band ein Copy-Paste-Werk schaffen:

„Eine sehr wichtige Sache für uns in dieser Phase ist es, uns nicht zu ‚wiederholen‘. Das wird ein paar Gefühle verletzen. Wir experimentieren wirklich mit verschiedenen Herangehensweisen. Erwartet kein zweites ‚Iowa‘- oder ‚Slipknot‘-Album. Da waren wir schon.“

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Anna Sophie
Geschrieben von

Anna Sophie

Hi, ich bin Anna! Als Content Creator bei Impericon bin ich für die Redaktionsleitung unseres Online-Magazins verantwortlich. Als geborene Musik-Enthusiastin kombiniere ich meine Leidenschaft für das Schreiben (meist mit Playlist im Ohr) mit aktuellen Themen aus der Welt des Rock, Metal, Core und Entertainment. Persönliche Highlights? Querbeet, von Sleep Token zu Lorna Shore bis Sabaton und viel Passion für Anime und Fantasy à la Tolkien! Wenn ich nicht gerade schreibe, bin ich viel auf Konzerten und Conventions unterwegs.