Bild: Reload 2026 Festivalposter
Das Reload Festival 2026 rückt näher! Vom 13.-15. August steigt das Festival in Sulingen, Niedersachsen, und bringt ein starkes Lineup für alle Fans von heavy Musik auf die Bühne. Aber wer hat schon alle Bands vom Festivalposter auf dem Schirm? Je nachdem, in welchem Subgenre du dich bewegst, haben wir hier die richtigen Anlaufstellen für dich auf dem Reload!

Für Metalcore-Fans:
Namen wie The Ghost Inside, Imminence und Of Mice & Men dürftest du ohnehin schon gehört haben, wenn du nicht gerade neu zur Metalcore-Szene dazustößt. Dass ihre Sets in der Regel immer wieder aufs Neue Bock auf Moshpits und epische Nostalgie mit Live-Violinklängen hervorrufen, wissen also die meisten - daher sei in diesem Fall das Spotlight auf die Acts weiter unten auf dem Poster gerichtet.
Beispielsweise verdienen Acts wie Allt und Dead Phoenix absolut deine Aufmerksamkeit - immerhin ist Live-Mucke oft perfekt, um neue Bands für sich zu entdecken. From Fall To Spring hätten es mit ihrem Song “Take The Pain Away” um ein Haar bis zum ESC-Antritt für Deutschland geschafft. Dafür bringen Broken by the Scream als J-Metal Idol-Group wiederum ihren eigenen Metalcore-Twist aus Japan mit.
Hör bei den folgenden Künstlern also einfach mal rein:
- The Ghost Inside
- Imminence
- Of Mice & Men
- Future Palace
- Orbit Culture
- Northlane
- From Fall To Spring
- Allt
- Broken by the Scream
Für Hardcore/Deathcore-Fans:
Klares Pflichtprogramm je nach Vorliebe: klassischer Hardcore von Terror, aktuell angesagte Acts wie Paleface Swiss. Wer Thrown bisher noch nicht auf seiner Liste hat, sollte sich unbedingt ihr Debütalbum EXCESSIVE GUILT anhören. Klassiker gibt’s natürlich auch aus der Deathcore-Ecke von Thy Art Is Murder, wenn sich auch die Stimme nach Besetzungswechsel geändert hat. Signs Of The Swarm haben zuletzt die starke neue Single “Theriac” veröffentlicht - unten kannst du dir selbst einen Eindruck verschaffen.
- Terror
- Paleface Swiss
- Stick To Your Guns
- Fit For An Autopsy
- Thrown
- Agnostic Front
- Thy Art Is Murder
- Signs Of The Swarm
- Misery Index
- Gutalax
- Wrestlemaniacs
Für Hard Rocker & Metalheads:
Judas Priest sind ein klarer Fall für “Old but Gold”, wer aus der Heavy Metal-Szene kommt, sollte sich die Experience ihres Headliner-Auftritts nicht entgehen lassen. Ganz ähnlich verhält es sich mit großen Namen wie In Flames, Lamb Of God und auch Mastodon. Death Metal liefern Arch Enemy mit ihrer neuen Sängerin Lauren Hart sowie die Schweden von Avatar. Wer sich für Black Metal und Einflüsse daraus begeistert, sollte unten auch direkt bei Gaerea reinhören. Luna Kills noch nicht auf dem Schirm? Auch den modernen Metal der Finnen (Einflüsse: Nu-Metal, Alternative) haben wir unten verlinkt.
- Judas Priest
- In Flames
- Lamb Of God
- Amorphis
- Airbourne
- Black Label Society
- Soulfly
- Dominum
- Arch Enemy
- Avatar
- Deafheaven
- Kittie
- Gaerea
- Thundermother
- Vended
- Alien Ant Farm
- Self Deception
- Excrementory Grindfuckers
- Cytotoxin
- Luna Kills
- Vulvarine
- Inhuman Nature
Für Punkrocker:
100 Kilo Herz stammen aus Leipzig und wir begrüßen sie auch diesen Monat bereits auf unserem Impericon Festival 2026. Wer sich dort also schon einen Eindruck direkt in ihrer Heimat vermittelt, kann sie auch beim Reload im August gebührend anfeuern. ZSK liefern punkige Mucke aus Berlin und das schon seit 1997. Wem die Jungs noch fremd sind, hört unten ebenfalls einfach rein.
- 100 Kilo Herz
- ZSK
Für alle, die Crossover & Experimental Music lieben:
Pro Act findest du einen Song anbei, denn mit Worten kommt man nur so und so weit, wenn man den Sound von Kim Dracula und ähnlichen Crossover-Acts beschreiben will. Extreme Metal wie auch Electronic-Einflüsse kommen bei diesen Artists nicht zu kurz.
- Kim Dracula
- Perturbator
Für Party (alle)!
Vengaboys, was sonst:
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