Bild: Linkin Park - Meteora Album Cover
Vor nun bereits 23 Jahren, am 25. März 2003, haben uns Linkin Park ihr zweites Studioalbum mit Titel Meteora präsentiert, den Nachfolger ihres bekannte Debüts Hybrid Theory. Wo Hybrid Theory bereits die ganze Welt mit den berühmten Tracks “In The End”, “One Step Closer” und “Crawling” in seinen Bann zog, lieferte Meteora die starken Songs “Numb”, “Breaking The Habit” und “Somewhere I Belong”.
Das Album stieg sowohl in den USA als auch in Deutschland auf Platz 1 der Albumcharts und übertrumpfte damit seinen Vorgänger, soweit das in Zahlen eben möglich war. Bis heute sind in Deutschland fünf Platin-Auszeichnungen für Meteora erreicht, in den USA sogar acht.

Meteora: Anfang der Weiterreise
Chester Bennington, Mike Shinoda und Bandkollegen schufen schon mit ihrem ersten Werk den unbestreitbaren Durchbruch für die Band und gehörten damit zu den prägendsten Bands des gesamten Nu Metal Genres. Aber erst mit Meteora zeigte sich, dass die Band sich auch weiterhin durchsetzen und langfristig in der Szene etablieren konnte. Auf Meteora war man immer noch ganz klar Linkin Park, doch man klang nicht haargenau wie auf Hybrid Theory. Die Weiterentwicklung auf dem zweiten Album legte den Grundstein für alle weiteren Erfolge, in denen Linkin Park immer experimenteller wurden. Es ging schon 2003 mehr in Richtung Rapcore, elektronische Einflüsse und HipHop, vor allem auf Titeln wie “Lying From You” oder “Nobody’s Listening”.
Wo allerdings Lob ist, ist immer auch Kritik; in Reviews wurde unter anderem kritisiert, dass die zweite Platte zu “hit-orientiert” klinge. Und Hits haben Linkin Park definitiv jede Menge in die Welt gesetzt, das zumindest kann man nicht bestreiten.
Zur Feier des 23. Geburtstags kann man sich das Zweitwerk in jedem Fall gut und gern nochmal in voller Länge anhören und beim Sound der 2000er nostalgisch werden.